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Siebter Eintrag

Schon wieder habe ich einen Rückfall. Schon wieder wünsche ich mir, du würdest bei mir sein. Ich habe das Gefühl, ich würde innerlich platzen. Ich bin am Ende. Eine Träne nach der anderen rollt mir über das Gesicht. Doch ich kann nur lautlos vor mich hintrauern. Was bleibt mir schon anderes übrig ? Ich weiß doch ganz genau, wie gleichgültig dir das ist und doch hoffe ich, dass es nicht so ist.

5.3.09 19:41
 


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 Smileys einfügen
Menschen verzweifeln auf ihrem eigenen Weg in eine andere Welt, in der sie finden wollen, was wir uns selbst vorenthalten. Obwohl wir ganz genau wissen, dass dies viel mehr ist als nur ein Traum. Stehen uns selbst im Weg, wo wir nur können, um einem Maßstab gerecht zu werden. Ist es nicht mehr als die Angst vorm Scheitern? Ist es nicht mehr als die Angst vor der wahren Identität? Vor dem, was wir sind? Vor dem, was wir sein könnten? Wünsche bleiben unerfüllt. Gib es doch zu! Du hast es nie versucht! Es liegt an jedem selbst, wie weit man geht. 'Man kann die Vergangenheit nicht ändern, nur daraus lernen', meintest du zu mir, aber: Warum machst du dann immer wieder die gleichen Fehler? Und könntest du nicht verzeihen, wenn du es tief in deinem Herzen verstehst? Oder sind das alles nur leere Worte? Bist du das? Bist du das wirklich? Enttäusch' mich nicht! Hör endlich auf. Du zerstörst mich. Ich komm da nicht raus. Merkst du nicht? - Ich schaff es nicht allein. Scheiß auf Vergangenheit. Scheiß auf die Zukunft. In diesem Moment zählt nur das Jetzt. Scheiß auf Vergangenheit. Scheiß auf die Zukunft. Scheiß auf mein Ego. Ich bin hier - und was machst du?